<i>Endoskopie</i><i>Darmzentrum</i>

<i>Virtuelle Darmspiegelung</i>

Generell werden bei einer Darmspiegelung – oder Koloskopie – Aufnahmen des Inneren des Darmes angefertigt.

Konventionelle Darmspiegelung
Bei einer Koloskopie – oder Darmspiegelung – wird ein dünner Schlauch, in dessen Spitze eine Mini-Kamera installiert ist, in den Enddarm eingeführt. So entsteht ein Film vom Inneren des Dickdarms. Während einer konventionellen Koloskopie können wir zudem auch Gewebeproben entnehmen, um sie im Labor zu untersuchen.

Polypenabtragung
Polypen sind pilzartige Geschwülste, die in der Darmschleimhaut auftreten. In frühem Stadium sind sie gutartig. Entdecken wir solche Geschwülste bei einer konventionellen Koloskopie, tragen wir sie sofort ab. Für den Patienten ist die Polypen-Entfernung vollkommen schmerzfrei. Im Anschluss untersuchen wir die Zellbeschaffenheit des entfernten Materials im Labor.

Virtuelle Koloskopie
Ein relativ neues und ebenfalls schmerzfreies Verfahren ist die so genannte virtuelle Koloskopie. Hierbei wird der Dickdarm mit einem Computertomographen (CT) untersucht. Dabei entstehen Schichtaufnahmen, die Computerprogramme zu zwei- und dreidimensionalen Bildern der Darmoberfläche umrechnen.

Prof. Dr. Thomas Reck
Leiter Darmzentrum
Klinik Püttlingen

Ansprechpartnerin:
Nicole Alt

Koordinatorin Darmzentrum
Tel.: 06898 / 55-3209
Fax: 06898 / 55-3225
Email: darmzentrum.puettlingen@kksaar.de